Abstrakte Kunst nach 1948

Sammlung serviceplan

Peter Haller (Hg.)

Leinen mit Schutzumschlag
24 x 32 cm
368 Seiten, 202 farb. und 10 s/w Abb.
Deutsch
978-3-86859-189-7
05.2012

58.00
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Abstrakte Bilder sind Bilder der Seele.
Die Sammlung serviceplan verfolgt ein klares Konzept: Abstrakte Kunst nach 1948 mit hohem ästhetischen Anspruch. Diesem Leitmotiv spürt Professor Helmut Friedel, der Direktor des Lenbachhauses in München, in seinem Einführungsessay nach: „Unbeschreiblich schön. Abstraktion!“
Abstrakte Kunst war zu Beginn des 20. Jahrhunderts der progressive Treiber der Moderne, bis 1933 das nationalsozialistische Regime in Deutschland ein Malverbot für alle wichtigen Protagonisten dieser Kunstgattung aussprach. Dieses Verdikt traf auch die meisten Maler der Sammlung serviceplan. Das Jahr 1948 wird zum Ausgangspunkt einer neuen Epoche der modernen Kunst. In den zwölf Jahren des Mal- und Ausstellungsverbots hat sich bei einer großen Zahl hoch talentierter junger Künstler ein Nachholbedarf und Gestaltungswille aufgebaut, der sich nach dem Krieg explosionsartig in vielen Künstlerateliers, neuen Gruppierungen, Ausstellungen, Kunstbüchern und Kunstkritiken entlud. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Bilderwelt der Abstraktion mit Werken von Joan Miró, Ernst Wilhelm Nay, Serge Poliakoff, Francis Bacon, Georg Baselitz, Rupprecht Geiger, Sean Scully, Jonathan Meese und vielen mehr!

Mit Beiträgen von Helmut Friedel und Peter Haller und einer DVD des Videoinstallationskünstlers Philipp Geist.

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